20. November 2019

Nach überraschend hoher Fördermenge der US Schieferölproduzenten im November, wie die EIA (U.S. Energy Information Administration) bekanntgegeben hat, verlorgen die Preise gestern Dienstag sogleich an Boden. Schätzungen belaufen sich um ein Plus von 171'000 Barrel gegenüber dem Vormonat. Genutzt wurden unter anderem bereits gebohrte, aber noch nicht fertig erschlossene Oelquellen, die vergleichsweise rasch in Betrieb genommen werden können, um marktgegebene Opportunitäten nutzen zu können. In die selbe Richtung weisen auch gestiegene Lagerbestände an Rohöl in den USA, die das American Petroleum Institute (API) gestern gemeldet hat. Diese beiden Faktoren bescheren uns einstweilen tiefere Preise.

 

Für heute rechnen wir mit tieferen Preisen gegenüber gestern.

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